Demnächst zu sehen:
| Freitag, 1. Juni 2012, 20:30 Uhr: | |||
| In a better world (Weekend "Nordische Filme") | zurück | ||
von Susanne Bier, Dänemark, 2010 118 Minuten, D/df
Zwischen Dänemark und Darfur, zwischen Häusern am Meer und einem Flüchtlingslager pendelt der dänische Arzt Anton hin und her. Drastischen Bildern von offenen Wunden und ausgemergelten Gesichtern stehen idyllische und seltsam aufgeräumt wirkende Küstenpanoramen gegenüber. Aber auch in Dänemark ist die Welt nicht heil. Gewalt in vielen verschiedenen Formen zieht sich wie ein roter Faden durch das Leben zweier Familien und stellt unerbittliche, kaum zu bändigende Fragen nach Entscheidungen. |
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| Samstag, 2. Juni 2012, 18:30 Uhr: | |||
| Steam of life (Weekend "Nordische Filme") | zurück | ||
von Joonas Berghäll; Mika Hotakainen, Finnland, 2010, 84 Minuten, F/d
Als Lebensart ist die Sauna aus der finnischen Landschaft nicht mehr wegzudenken. Abseits aller Klischees entdeckt man in «Steam of life» die reinigende Wirkung dieser manchmal improvisierten Schwitzbäder, die nicht nur schweisslösend sind. Joonas Berghäll und Mika Hotakainen machen uns mit der Intimität eines Ortes bekannt, an dem sich die Zungen lösen, je weiter sich die Poren öffnen. Dabei erfahren wir Geschichten und erleben Szenen, die unmittelbar Stoff für Filme des finnischen Meisters Aki Kaurismäki sein könnten. |
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| Samstag, 2. Juni 2012 20:30 Uhr: | |||
| Festen | zurück | ||
von Thomas Vinterberg, Dänemark, 1998, 105 Minutem, D/df
Der Hotelier Helge feiert seinen 60. Geburtstag im Kreise der Familie. Sein ältester Sohn soll an diesem Tag eine Laudatio halten. Doch Christian hat anderes im Sinn und beschuldigt den Vater, die geliebte Zwillingsschwester in den Selbstmord getrieben zu haben. Die Situation eskaliert. Das Familiendrama ist einer der Klassiker aus der Reihe der Dogma-Filme. Dogma – ein Zusammenschluss von vier dänischen Regisseuren um Lars von Trier, die im Jahre 1995 zehn neue Regeln für authentischere Filme schufen. Festen erreichte damit eine ungeheure Intensität und geht unter die Haut. |
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