festival sursee

Sechzehn Filme in vier Tagen
Das eigentliche Kinofestival beginnt am Mittwochabend mit Markus Imhoofs
Film ‹Eldorado›. 38 Jahre nach seinem Film ‹Das Boot ist voll› widmet sich der
Schweizer Regisseur nochmals dem Thema Flüchtlinge, versteht meisterhaft
Zusammenhänge von Migration und Globalisierung aufzuzeigen.
Persönlich und berührend erzählt er von der Beziehung zum Kriegskind Giovanna
aus Italien, das in seiner Familie einst zur Erholung aufgenommen wurde.
Mit grosser Wahrscheinlichkeit werden die Filme ‹Foxtrot› (Israel), ‹Wajib›
(Palästina), ‹Noces› (Belgien), ‹Sami› (Schweden), ‹Taste of Cement›
(Libanon/Syrien), ‹Machines› (Indien), ‹Mali Blues› (Deutschland), ‹Under the
Sun› (Russland/Nordkorea), ‹Non ho l'età› (Schweiz/Italien) im definitiven
Programm Aufnahme finden.

Interessante Gäste
Zur Zeit arbeiten wir an der Auswahl weiterer Filme, verhandeln mit Filmverleihern
und Gästen, Regisseurinnen oder Schauspielern, die wir gerne als
Gäste nach Sursee holen würden. Fest steht schon heute der Besuch des
Buch- und Filmautors Wilfried Meichtry mit seinem Film ‹Bis ans Ende der
Träume› und des Afrika-Kenners Ruedi Küng zum Film ‹Das Kongo-Tribunal›.

Das festivalsursee ist ein kulturelles, gesellschaftliches Ereignis in Sursee
Bereits traditionell machen wir mit dem ersten Film des Herbstprogramms aufs
festival sursee aufmerksam. Behörden, Kulturvereine und Schulen werden
zu einer kurzen Vorschau eingeladen. Diesmal wird der eindrückliche Film
von Aki Kaurismäki ‹The other side of hope – Die andere Seite der Hoffnung›
sicher bei vielen Besucherinnen und Besuchern Gwunder und Lust aufs
festival sursee wecken. Markieren Sie doch den 27. und 31. Oktober und
die ersten Tage im November in Ihrem Kalender rot!
Wir heissen Sie herzlich willkommen!





  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Kinoclub Sursee im Stadttheater
Theaterstr. 5 , 6210 Sursee
Postadresse: Kinoclub Sursee
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